Autogas - Ökonomie trifft Ökologie

Autogas wird seit über 100 Jahren als Antriebsenergie für Motoren genutzt und ist daher der weltweit meistgenutzte Alternativkraftstoff für Fahrzeuge. Selbst der weltweit erste Motor, erfunden von Nikolaus August Otto vor mehr als 100 Jahren, wurde nicht etwa mit Benzin, sondern mit Gas betrieben.

Allein europaweit schätzt man, das rund 8 Millionen Autofahrer auf den kostengünstigen und umweltfreundlichen Treibstoff Autogas setzen, mit steigender Tendenz. Entsprechend dicht ist das Versorgungsnetz. In Deutschland findet man derzeit circa 5.600 Tankstellen, in Italien 2.400 Tankstellen und auch in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Rumänien und den meisten anderen europäischen Ländern findet man mittlerweile ein flächendeckendes, modernes Tankstellennetz vor.

Darauf haben auch die großen Automobilhersteller reagiert: VW, Ford, Opel, Fiat und Mercedes sowie Skoda, Renault, Dacia, Subaru, Kia, Hyundai, Lada, Chevrolet, Daihatsu, Mini, Volvo und Peugeot bieten Autogasfahrzeuge ab Werk an.

Wer sein Fahrzeug nachrüsten möchte, kann auf bewährte Anlagen von Landirenzo und BRC zurückgreifen. Diese Konzerne mit ihren Tochtergesellschaften beliefern auch die Fahrzeughersteller und verfügen über das nötige Potenzial an Erfahrungen, das kleineren Lieferanten von Autogasanlagen natürlich fehlt, da sie nicht in die Entwicklungsprozesse der Hersteller mit eingebunden sind.

Da sich bei autogasbetriebenen Fahrzeugen die Treibstoffkosten um bis zu 40 Prozent reduzieren und die Abgasemissionen erheblich sinken, wird Vitogaz als der führende Flüssiggasversorger in der Schweiz diese nachhaltige Energieform flächendeckend einführen. Damit soll denjenigen, die sich für Autogas entscheiden, eine zeitgemäße, umweltverträgliche Mobilität entsprechend der Vorgaben des Kyoto-Protokolls zu drastisch reduzierten Preisen garantiert werden.

Eine saubere Sache

Autogasfahrzeuge können schon heute einen effektiven Beitrag leisten, die vom Strassenverkehr verursachten Umweltbelastungen erheblich zu reduzieren, ohne jedoch Umweltschutz in einen Verzicht auf Mobilität münden zu lassen.

Kein Russ und Feinstaub

Verkehrsbedingte Abgase sind für Smog verantwortlich und tragen zum Sterben der Wälder bei. Autogasfahrzeuge können diese Belastungen mindern. Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Russ und andere luftverunreinigende Partikel treten praktisch nicht auf.
Gleichzeitig wird der Ausstoss gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile wie Benzol, Aldehyde und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) deutlich herabgesetzt.


Deutlich weniger CO2

Und auch die Klimabilanz fällt deutlich positiver aus: Fahrzeuge im Autogasbetrieb emittieren gegenüber Benzinfahrzeugen rund 18 Prozent weniger des Treibhausgases CO2. Im Vergleich zu einem Diesel Fahrzeug werden weit weniger Schadstoffe ausgestossen. Autogasmotoren arbeiten deutlich leiser als konventionelle Motoren. Verantwortlich dafür ist eine weichere Kraftstoffverbrennung im Motor, die gegenüber Dieselfahrzeugen bis zu 50 Prozent weniger Lärm verursacht.